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Viren, Trojaner & Co

Viren, Würmer, Trojaner & Co - wem haben sie das Leben noch nicht schwer gemacht? Wenn der Computer plötzlich streikt oder "seltsame Dinge" vor sich gehen, dann ist Vorsicht geboten, denn die heimtückischen Programme nisten sich unauffällig ein. Wie Sie sich schützen und was hinter Viren, Würmern und Trojanern steckt, erfahren Sie hier.

Der Beginn einer Seuche

Im Jahr 1986 tauchte dann der erste "richtige" MS-DOS-Virus auf:

Zwei pakistanische Software-Händler kamen auf die grandiose Geschäftsidee, verseuchte Programme zu verkaufen, um ihre Kundschaft durch die kurz darauf fällig werdende Reparaturleistung an sich zu binden.

Da sie dummerweise im Virencode ihre vollen Namen nannten, kam man ihnen schnell auf die Schliche. Kurioserweise verbreitete sich der "Pakistan-Virus" (auch "Brain" genannt) dennoch bis in die USA. Er war der erste Virus, der "Stealth"-Techniken anwandte.

Im Dezember des gleichen Jahres stellte Ralf Burger vom Chaos- Computer- Club seinen Virus "VIRDEM" vor, der über Bootsektoren von Disketten transportiert wurde. Erstmals wurden auch große Firmen Opfer von Erpressungsversuchen durch die Drohung des Einsatzes von Computerviren.

Der erste Virus, der ein großes Netzwerk lahm legte, war "Christmas Tree".
Er wurde am 9. Dezember 1987 über Rechner einer deutschen Universität eingeschleust und vermehrte sich so rasant, dass das "European Academic Research Network" (EARN) vier Tage später Totalausfall meldete.

Am Freitag, den 13. Mai 1988 schlug der "Jerusalem"-Virus wie eine "Bombe" ein. Er war einer der ersten wirklich bösartigen Viren. Begnügten sich die Schädlinge bisher damit, allein für ihre Verbreitung zu sorgen, Rechnerkapazität zu stehlen oder bestenfalls Meldungen auszugeben, wurde "Jerusalem" programmiert, um Programme und Daten zu zerstören. Er befiehl Computer in den USA, Europa und im mittleren Osten, und kann für sich in Anspruch nehmen, der wohl erste Computervirus zu sein, dem in der Presse weltweit Aufmerksamkeit geschenkt wurde.

Im November 1988 legte "Morris" einige tausend Computersysteme in den USA lahm, darunter Rechner der NASA. Der angerichtete Schaden wurde auf annähernd 100 Millionen Dollar geschätzt.

Im Dezember 1989 kam es zu einem besonders niederträchtigen Vorfall. Ausgerechnet an die Teilnehmer einer internationalen AIDS-Konferenz wurden Disketten mit angeblich wichtigen Informationen zum Thema verteilt. Nachdem die Dateien auf den Computer aufgespielt waren, verschlüsselte der darin enthaltene Virus (perfiderweise "AIDS" genannt) nach dem 90. Hochfahren des Systems alle Dateien auf den Festplatten - bis auf eine: Eine Rechnung mit Überweisungsauftrag über 189 US-Dollar an eine Firma in Panama! Der Autor dieses Virus wurde später zu einer langjährigen Gefängnisstrafe verurteilt.

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