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Einstweilige Verf├╝gung gegen FreeCity best├Ątigt

Duisburg 16. Mai 2001.

Im Falle G├╝nther Jauch gegen den Duisburger Internet-Provider FreeCity hatten dessen Anw├Ąlte durch eine einstweilige Verf├╝gung dem Domainanbieter untersagt, die Internet-Adressen "guenter-jauch.de", "guenter-jauch.com", "guenter-jauch.net" und "guenter- jauch.org" zur Registrierung anzubieten. Das Landgericht K├Âln hat den Widerspruch des Providers verhandelt und heute zugunsten von Moderator Jauch und damit gegen jahrelange Praxis entschieden.

Dem Fall lag die Registrierung der Internet-Adresse "guenter-jauch.de" durch einen Kunden von FreeCity zugrunde. Dem Provider wurde vorgeworfen auf der Homepage "www.freecity.de" die besagte Domain durch den dort angebotenen Domain-Check rechtswidrig zur Registrierung angeboten zu haben. Dass FreeCity lediglich als Vermittler zwischen der zentralen Vergabestelle DENIC und dem Kunden auftritt, scheint den Richter nicht zu interessieren. Er sieht eine vorherige Namensrecht├╝berpr├╝fung als Pflicht des Providers und zweifelt damit derzeit g├Ąngiges Online-Recht in Deutschland sowie weltweit an.

FreeCity hat Berufung gegen den Richterspruch eingelegt. Sollten sich Jauch und seine Anw├Ąlte mit ihrer Meinung auch bei oberster deutscher Instanz durchsetzen, w├╝rde das nicht nur das Aus f├╝r viele nationale Provider bedeuten, sondern auch internationale Gerichte besch├Ąftigen. Ob sich Medienexperte Jauch ├╝ber die Tragweite seiner Klage bewusst war, sei in Frage gestellt.


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